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31.05.2016 Kategorie: Pressemeldung

1/2016 Vertrauenssache: Woher kommt eigentlich mein Zahnersatz?

Das Kuratorium perfekter Zahnersatz empfiehlt: Patienten sollten sich bei ihrem Zahnarzt darüber informieren, wo ihr neuer Zahnersatz gefertigt wird. Zahnersatz aus deutschen Dentallaboren ist weltweit geschätzt und garantiert höchste Güte sowie Sicherheit.


Die Globalisierung macht auch vor künstlichen Zähnen keinen Halt. So wird zum Beispiel oftmals Zahnersatz aus Fernost angeboten. Das Kuratorium perfekter Zahnersatz empfiehlt, vor dem Behandlungsbeginn mit dem Zahnarzt über den Herstellungsort zu sprechen. Auf dem sogenannten Heil- und Kostenplan wird vor Beginn der Behandlung vom Zahnarzt der geplante Herstellungsort verbindlich eingetragen.

Zahnersatz aus Deutschland: Was bedeutet das?
Wer fertigt die neuen Zähne? In Deutschland sind das in der Regel hochqualifizierte Zahntechniker. Mit Geschick, Feingefühl, Materialwissen und modernsten Technologien fertigen sie Zahnersatz, der ein Abbild der Natur darstellt. Damit haben Patienten gut lachen. In deutschen Dentallaboren arbeiten zirka 66.000 Zahntechniker. Die enge Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt und der oft persönliche Kontakt zum Patienten garantieren die gute Qualität. „Zahnersatz muss wichtigen Kriterien standhalten! Somit haben Zahntechniker eine hohe Verantwortung gegenüber den Zahnärzten und der Gesundheit ihrer Patienten“, sagt Thomas Lüttke, Vorsitzender des Kuratoriums perfekter Zahnersatz. Zusätzlich zum festen Sitz und zum „schönen“ Aussehen müssen die künstlichen Zähne materialtechnische Anforderungen erfüllen. Bei einer unsachgemäßen Herstellung oder bei der Verwendung unreiner Materialien kann die Gesundheit von Patienten erheblich gefährdet werden. Deshalb gehört die Zahntechnik in Deutschland zu den sogenannten „zulassungspflichtigen Gewerben“, deren Leitung eine fundierte Gesellen- und Meisterausbildung voraussetzen. Das ist weltweit einzigartig.

Gefahr durch Billigimport aus dem Ausland
Wer im Ausland seinen Zahnersatz anfertigen lässt, kann zwar unter Umständen etwas Geld sparen, riskiert aber die Gefahr einer anderen Qualität. Eine eventuelle Kostenersparnis ist aufgrund von Reparaturen, Anpassungen oder gar Neuanfertigungen oft nur eine kurzfristige Freude. Außerdem können unzureichend geprüfte Materialien im Mund Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Das kann selbstverständlich nicht pauschalisiert werden, doch das KpZ rät allen Patienten, den Zahnarzt über den Herstellungsort des Zahnersatzes anzusprechen.

Sicherheit und ein gutes Gefühl
Zahnersatz aus einem deutschen Zahnlabor erfüllt hohe Qualitätsansprüche und gewährt die Zuverlässigkeit eines Medizinproduktes. KpZ-Vorsitzender Thomas Lüttke zählt auf, was deutschen Zahnersatz so sicher macht:

„Der Zahntechniker muss eine Konformitätserklärung ausfüllen. Diese garantiert, dass das Labor nur zugelassene und zertifizierte Dentalstoffe verwendet sowie ordnungsgemäß verarbeitet. Eine Dokumentation sämtlicher Materialien stärkt zusätzlich das Vertrauen der Patienten.“ Neben allgemeinen Verordnungen wie dem Medizinproduktegesetz tragen Qualitätsoffensiven, wie die AMZ Allianz für Meisterliche Zahntechnik und QS-Dental, dazu bei, dass sich Patienten mit ihrem Zahnersatz aus Deutschland sicher fühlen können.

So entsteht Zahnersatz nach Qualitätskriterien auf höchstem Niveau, der weltweit eine hohe Anerkennung hat. Und auch das ist Globalisierung: Viele deutsche Zahntechniker sind im Ausland hochgefragte Spezialisten. Dentalmaterialien aus Deutschland werden in die ganze Welt exportiert!

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