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		<title>Kuratorium Perfekter Zahnersatz - Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Aktuelles</description>
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			<title>Kuratorium Perfekter Zahnersatz - Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2012 08:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Häufige Patientenfragen zu Zahnersatz und Zahntechnik</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/haeufige-patientenfragen-zu-zahnersatz-und-zahntechnik/19b4790af08f01296ecfa2a6d97b2aed/</link>
			<description>Kuratorium perfekter Zahnersatz beantwortet Patientenanfragen neutral und wissenschaftlich fundiert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit mehr als 20 Jahren informiert das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) die Öffentlichkeit neutral und umfassend über die Themen Zahnersatz und Zahntechnik aus Deutschland. Einen Schwerpunkt des Angebots bildet die Beantwortung von Anfragen der Bevölkerung. </strong><br /><br />Ob eine  Zahnbehandlung ansteht, man Probleme mit einer Versorgung hat oder sich über Dentalmaterialien informieren möchte: Patienten haben die Möglichkeit, beim KpZ schriftlich oder über die telefonische Hotline eine unabhängige Expertenmeinung einzuholen. Die Fragen werden von den Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats beantwortet. Dieser Beirat des KpZ setzt sich aus Hochschulprofessoren und Zahntechnikermeistern zusammen.
Viele der aktuellen Anfragen drehen sich um das Trendthema Zahn-Implantate. Patienten möchten beispielsweise wissen, wie verträglich die künstlichen Zahnwurzeln sind oder ob Implantate in ihrem Fall eine geeignete Versorgung sein könnten. Auch Fragen zum Thema Zahnersatzmaterialien gehen häufig beim Kuratorium ein: Wie verträglich sind bestimmte Materialien? Wie lange ist eine Versorgung aus einem bestimmten Material haltbar?
Die Antworten des wissenschaftlichen Beirats können bei der Entscheidungsfindung unterstützen und dabei helfen, die unterschiedlichen Versorgungsmöglichkeiten mit Zahnersatz besser zu verstehen. Hierzu tragen auch das Patienten-Portal www.zahnersatz-spezial.de und die Broschüre "Zahnersatz aktuell - Versorgungen im Vergleich" bei. Das persönliche Gespräch mit dem behandelnden Zahnarzt ersetzen sie jedoch nicht, denn nur dieser kennt die individuelle Situation seines Patienten ganz genau. Die Entscheidung für eine konkrete Versorgung sollten Patienten daher immer gemeinsam mit ihrem Zahnarzt treffen.
<strong>Eigene Frage beim KpZ einreichen - bequem im Internet</strong>
"Um Patienten eine komfortable Möglichkeit zu bieten, die eigene Frage und zugehörige Unterlagen - beispielsweise den Heil- und Kostenplan - einzureichen, haben wir auf den Internetseiten des KpZ ein ausführliches Kontaktformular eingerichtet. Dort können sie ihre Frage detailliert eingeben und die entsprechenden Dateien anfügen. Diese werden dann an den wissenschaftlichen Beirat übermittelt", erläutert Professor Hans-Christoph Lauer, Leiter des wissenschaftlichen Beirats des Kuratoriums. Häufig seien es kleinere Verständnisschwierigkeiten oder Fragen, die Patienten im Gespräch mit ihrem Zahnarzt nicht klären konnten. Schließlich gibt es bei jedem Patientenfall immer mehrere Versorgungsmöglichkeiten mit Zahnersatz. Alles auf Anhieb zu verstehen und für sich zu bewerten ist eine Herausforderung für jeden Laien.
Ein Interview mit dem ehemaligen wissenschaftlichen Leiter, Professor Klaus M. Lehmann, finden Sie <link 202 _blank><span class="kastenLink">hier</span></link>
 
 
<strong>Ausgewählte Fragen an das Kuratorium perfekter Zahnersatz und die entsprechenden Antworten der Experten des wissenschaftlichen Beirats (redaktionell bearbeitet).</strong>
<p class="kpzHeadlineBlue" style="padding-left: 30px;">Thema Zahn-Implantate</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineOrange">Frage</span>: Sind Implantate aus Titan gut verträglich? Oder wären Implantate aus Keramik eine Alternative?<br /><span class="kpzHeadlineOrange">Antwort</span>: Titan als Material für Zahnimplantate hat sich in den vergangenen Jahrzehnten genau so gut bewährt wie in der Orthopädie, z.B. bei Gelenkersatz. Die Erfolgsrate beträgt ca. 98%. Eine Titanunverträglichkeit ist ein äußerst seltenes Phänomen. Zu Keramik-Implantaten liegen zur Zeit noch keine klinischen Studien zur Langzeitüberlebensrate vor. Zu bedenken ist weiterhin, dass es sich hierbei in der Regel um einteilige Implantate handelt. Dies bedeutet, dass das zu setzende Implantat in absolut perfekter Position für den Zahnersatz stehen muss, um eine naturidentische Rekonstruktion zu ermöglichen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineOrange">Frage</span>: Vor drei Monaten mussten mir zwei Backenzähne im Oberkiefer gezogen werden. Ich stehe nun vor der Frage der weiteren Vorgehensweise: Implantate oder andere Versorgung? Seit zwei Jahren habe ich bereits ein Titanimplantat im Oberkiefer und bin grundsätzlich zufrieden.<br /><span class="kpzHeadlineOrange">Antwort</span>: Bei dem von Ihnen beschriebenen Zahnverlust gibt es verschiedene Therapievarianten. Die Vorteile einer Implantatversorgung sind unter anderem die natürliche Belastung der restlichen Zähne und des Kiefers, die gute Reinigungsmöglichkeit bei Einzelzahnversorgungen und vor allem die naturidentische Rekonstruktion der verlorengegangenen Zähne. Abzuwägen bleibt jedoch der chirurgische Aufwand (Knochenaufbau etc.) einer Implantation im Oberkiefer. Dies sollten Sie im Gespräch mit ihrem behandelnden Zahnarzt in Ruhe klären. Als Alternative zu Implantaten ist beispielsweise eine Brückenkonstruktion denkbar.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineOrange">Frage</span>: Wie finde ich einen guten Implantologen?<br /><span class="kpzHeadlineOrange">Antwort</span>: Im Prinzip darf jeder Zahnarzt implantieren. Wer sich als Patient vorab informieren möchte, kann sich an die Zahnärztekammer vor Ort oder an seine Krankenkasse wenden und findet auf den Internetseiten entsprechender Gesellschaften, zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), Informationen und Adressen von Implantologen in ganz Deutschland.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineOrange">Frage</span>: Wie viel Zeit sollte vergehen, wenn der Zahn gezogen wurde, bis ein Implantat gesetzt wird?<br /><span class="kpzHeadlineOrange">Antwort</span>: Ein Implantat kann gesetzt werden, unmittelbar nachdem ein Zahn gezogen wurde. Voraussetzung: Der Knochen ist stabil und der Patient gesund. Ansonsten lässt man in der Regel sechs bis acht Wochen vergehen, bis das Implantat gesetzt wird. Aber auch Monate und Jahre nach einem Zahnverlust kann man noch künstliche Wurzeln einpflanzen. Das hängt von der Gesamtsituation ab. Grundsätzlich gilt: je schneller ein echter Zahn durch eine künstliche Zahnwurzel mit Aufbau ersetzt wird, umso besser ist das für den Erhalt der Knochensubstanz.</p>
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<p style="text-align: left;"> </p>
<strong>Ausgewählte Fragen an das Kuratorium perfekter Zahnersatz und die  entsprechenden Antworten der Experten des wissenschaftlichen Beirats  (redaktionell bearbeitet).</strong>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineBlue">Thema  Zahnersatzmaterialien</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineOrange">Frage</span>: Ich bekomme im Seitenzahnbereich ein Implantat und darauf soll eine Krone aus Zirkondioxid befestigt werden. Ist das eine Vollkeramik? Wäre es eine gute und haltbare Versorgung?<br /><span class="kpzHeadlineOrange">Antwort</span>: Kronen mit einem Gerüst aus Zirkondioxid gelten als vollkeramische Restaurationen. Zirkondioxid selbst gehört zu der Untergruppe der Oxidkeramiken. Dieses Material weist deutlich höhere mechanische Festigkeitswerte auf als das ebenfalls zu dieser Gruppe gehörende Aluminiumoxid. Bei den im Seitenzahnbereich auftretenden hohen Kaukräften haben sich vollkeramische Kronen aus Zirkondioxid klinisch bewährt. Die Entscheidung sollten Sie zusammen mit ihrem Zahnarzt auf der Basis des klinischen Befundes treffen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineOrange">Frage</span>: Ich habe vor 20 Jahren Inlays/Einlagefüllungen aus Keramik eingesetzt bekommen. Wie lange halten diese denn durchschnittlich? Müssen sie irgendwann ausgetauscht werden?<br /><span class="kpzHeadlineOrange">Antwort</span>: Wissenschaftliche Untersuchungen für diese Art von Restaurationen geben eine durchschnittliche Überlebensrate von ca. 90 % bei einer Zeit von 15 Jahren an. Inwiefern diese Restaurationen noch einmal ausgetauscht werden müssen, kann am besten im Rahmen einer klinischen Untersuchung durch einen Zahnarzt beurteilt werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineOrange">Frage</span>: Ich habe seit mehreren Jahren ein Inlay/Einlagefüllung aus Gold. Nun habe ich mich für eine Brücke entschieden, da mir ein Zahn gezogen werden musste. Es gibt jedoch ganz verschiedene Materialien, die hierfür verwendet werden können. Was ist bei der Wahl des Materials zu beachten?<br /><span class="kpzHeadlineOrange">Antwort</span>: Um Wechselwirkungen zwischen Metall-Legierungen möglichst zu vermeiden (Aufbau von elektrischer Spannung, Metallgeschmack, Korrosion), sollte die neue Brücke entweder keine Metallanteile oder eine mit Keramik verblendete Brücke sein, die die Gold-Legierung enthält, aus der auch das Inlay gefertigt wurde. Von einer Brücke aus Nicht-Edelmetall sollten Sie vorsichtshalber absehen. Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) der Zahnärzte und Krankenkassen empfiehlt, bei ein und demselben Patienten nur dentale Legierungen zu verwenden, die sowohl alleine wie auch in ihrer Kombination mit anderen Werkstoffen keine korrosiven Erscheinungen erzeugen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineOrange">Frage</span>: Ist Zahnersatz aus Gold derzeit teurer als Zahnersatz aus Keramik?<br /><span class="kpzHeadlineOrange">Antwort</span>: Die hohen Goldpreise führen tatsächlich dazu, dass besonders größere Arbeiten aus vollkeramischem Material im Moment günstiger sein können als Zahnersatz aus Gold. Welches Material für welchen Fall besonders geeignet ist, sollte allerdings nicht nur eine Frage des Preises sein. So ist Personen, die mit den Zähnen knirschen eher zu dem weicheren Werkstoff Gold zu raten, um Abplatzungen an der Keramik oder Schäden an gegenüberliegenden Zähnen zu vermeiden.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="kpzHeadlineOrange">Frage</span>: Würden Sie zu einem deutschen Dentallabor raten? Was zeichnet Zahnersatz aus Deutschland aus?<br /><span class="kpzHeadlineOrange">Antwort</span>: Zahnersatz ist eine Frage des Vertrauens. Das Dentallabor vor Ort kann Einblicke in die Herstellung des Zahnersatzes gewähren und steht für seine Produktqualität gerade. Es ist schnell erreichbar, wenn man es braucht, sowohl vom Zahnarzt als auch vom Patienten. Die deutsche Zahntechnik ist weltweit anerkannt und international führend aufgrund des hohen Niveaus der Aus- und Weiterbildung. Außerdem gilt in Deutschland das so genannte "Medizinproduktegesetz". Das heißt, bevor Werkstoffe in den Mund gesetzt werden, müssen sie bestimmte Prüfungen durchlaufen, um dem Patienten eine hohe Sicherheit und Verträglichkeit des Zahnersatzes zu bieten. Es gibt sicher auch einwandfreien und günstigen Zahnersatz aus dem Ausland, da aber weder ein Patient noch ein Zahnarzt in den Zahnersatz und das Material "hineinschauen" können, sollte die Qualität von Verarbeitung und Material sowie die Entfernung zum Labor die entscheidende Rolle spielen.</p>
 
 
<p class="kpzHeadlineBlue">Links:</p>
<p class="kpzLink"><link presse-lounge/fotos-videos/interview-mit-prof-lehmann-zu-haeufigen-patientenfragen/ _blank>Interview mit Professor Lehmann</link></p>
<p class="kpzLink"><link 28 _blank>Online-Kontaktformular für Patientenanfragen</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>20 Jahre Tradition: Kuratorium perfekter Zahnersatz schreibt Dissertationspreis 2012 aus</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/20-jahre-tradition-kuratorium-perfekter-zahnersatz-schreibt-dissertationspreis-2012-aus/fc6256b118046dc9afacf74054d061a2/</link>
			<description>Er ist eine begehrte Auszeichnung für Absolventen der Zahnmedizin: der Dissertationspreis des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Teilnehmen können alle Absolventen der Zahnmedizin, die ihr Promotionsverfahren im Jahr 2011 erfolgreich abgeschlossen haben. Zu beachten gilt, dass aus jeder Abteilung einer Klinik oder eines Zentrums nur eine Dissertationsarbeit eingereicht werden kann. Bis zur <strong>Einsendefrist am 31.05.2012</strong> müssen <strong>vier gedruckte Exemplare </strong>der Arbeit und eine elektronische Version (als <strong>PDF auf CD</strong>) bei der Pressestelle des Kuratoriums in Marburg eingegangen sein. Bewerber, die bei ihrer Universität keine gedruckten Exemplare vorlegen müssen, reichen vier anerkannte Belegexemplare plus elektronische Version ein.
Die Jury, zusammengesetzt aus Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirates des Kuratoriums, bewertet die eingereichten Arbeiten sorgfältig und benachrichtigt den Gewinner auf schriftlichem Weg. Falls mehrere Arbeiten als gleichwertig erachtet werden, behält die Jury sich vor, den Preis unter mehreren Bewerbern aufzuteilen und hat zudem auch das Recht, auf die Vergabe des Preises zu verzichten. Einsprüche gegen die Entscheidung der Jury sind ausgeschlossen.
Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer, der Leiter des Wissenschaftlichen Beirates des Kuratoriums, sieht im Dissertationspreis Handwerk und Hightech vereint: "Wenn Leidenschaft für sorgfältiges wissenschaftliches Arbeiten und der Blick für zahnmedizinische und zahntechnische Entwicklungen eine gelungene Verbindung eingehen, dann entstehen genau die Dissertationsarbeiten, die begeistern und die einen Platz auf dem Siegerpodest verdienen."
Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des KpZ-Infotags im Herbst 2012 statt. "Die Gewinnerin oder der Gewinner kann die Ergebnisse der Dissertation dort in einem kurzen Vortrag vorstellen. Da beim Infotag neben Patienten auch Fachpresse und Vertreter von Hochschulen vor Ort sind, ist das eine sehr gute Gelegenheit, sich positiv ins Gespräch zu bringen und Kontakte für die weitere berufliche Laufbahn zu knüpfen", erläutert Dr. Karin Uphoff, Leiterin der Marburger Pressestelle des Kuratoriums.
Weitere Informationen zum Dissertationspreis des Kuratoriums perfekter Zahnersatz finden Interessierte auch im Internet unter <link 148>http://www.zahnersatz-spezial.de/dissertationspreis/</link>
 
<p class="kpzHeadlineBlue">Anschrift für die Einsendungen:</p>
Kuratorium perfekter Zahnersatz, Pressestelle Marburg, Dr. Karin Uphoff, <br />Alfred-Wegener-Str. 6, 35039 Marburg, Tel. 0 64 21 / 40 795 40, <br />E-Mail: <link pressestelle@kuratorium-perfekter-zahnersatz.de>pressestelle@kuratorium-perfekter-zahnersatz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Gesund + regional = Genial&quot;</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/gesund-regional-genial/f03bac43982e1c8cd5fc2ef45bbc5691/</link>
			<description>PR-Expertin Dr. Karin Uphoff zeigte beim KpZ-Infotag in Köln, worauf Patienten Wert legen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>"Der Patient von heute kennt sich besser aus und stellt höhere  Ansprüche denn je", so die PR-Expertin und Leiterin der Pressestelle  Marburg des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ) Dr. Karin Uphoff. </strong><strong>In ihrem Vortrag</strong> "<strong>Wertewandel  trifft Megatrend: Gesundheit ist Thema!" zeigte sie am 16. November in  der Universität Köln, wohin die Reise beim Thema Gesundheit geht. </strong>
"Patienten von heute sind Manager der eigenen Gesundheit. Durch die  neuen Medien sind sie wesentlich informierter und kommen mit anderen  Bedürfnissen und Vorkenntnissen in Praxis, Labor und Klinik", erläuterte  Uphoff. Bei der Praxiswahl sei Leistung gefragt und werde eingefordert.  Ein weiterer Trend: nicht nur sich selbst, sondern auch dem  persönlichen Umfeld, der eigenen Region  und der Umwelt mit seinem  (Konsum)Verhalten Gutes zu tun. Wo vorher Sparzwang geherrscht habe,  wachse die Bereitschaft, verlässliche Qualität von Beratung, Betreuung  und Leistung vor Ort entsprechend zu honorieren. "Gesund + Regional =  Genial" lautet eine von Uphoffs Thesen. Gesundheit sei eine Frage des  Vertrauens. Und Vertrauen lasse sich am besten im persönlichen Kontakt  mit festen Ansprechpartnern aufbauen. "Wer vor Ort ist, kann leichter  ein wertschätzendes Miteinander pflegen, persönlich für hohe  Produktqualität garantieren und ist bei Bedarf schnell und einfach zu  erreichen."
<strong>Dienstleistung macht den Unterschied</strong>
Uphoff ist sicher, dass sich mit dem gestiegenen Selbstbewusstsein  und den Ansprüchen der Patienten auch der Dienstleistungsgedanke in der  Dentalbranche stärker durchsetzen wird: "Wer seine Patienten langfristig  an sich binden möchte, muss auch Top-Service bieten." Verlängerte und  flexible Öffnungszeiten, verkürzte Wartezeiten durch effektives  Praxismanagement, Fahrdienste, ausgiebige Beratung und  Wohlfühlatmosphäre in Praxis- und Laborräumen werden laut Uphoff künftig  gefragt sein. Von Zahnarzt und Zahntechniker erwarten Patienten laut  Uphoff, dass sie zu ihrem Wohl wertschätzend zusammenarbeiten. Dabei  wünschen sie sich, dass alle Prozesse möglichst transparent gehalten  werden, sowohl im Hinblick auf die Kosten als auch bei Herstellung und  den Materialien. Die genaue Dokumentation und Informationen zur  Zusammensetzung der verwendeten Materialien etwa gebe Patienten ein  Gefühl von Sicherheit.
<strong>Dentalbranche ist Wachstumsbranche</strong>
Gesundheit sieht Uphoff auch als einen Wirtschaftsfaktor: "Angesichts  von Fach- und Führungskräftemangel braucht die deutsche Wirtschaft  gesunde ältere Mitarbeiter. In einer alternden Gesellschaft gilt es mehr  denn je, Gesundheit zu erhalten, Krankheiten vorzubeugen und die  Bereitschaft des Patienten zu fördern, sein Wohlbefinden zu verbessern."  Dank der anspruchsvollen und umfassenden Ausbildung von Zahnmedizinern  und Zahntechnikern in Deutschland sowie der hohen Standards zur  Gütesicherung und der sich ständig weiter entwickelnden Technik ist die  Dentalbranche laut Uphoff eine Wachstumsbranche. Bei der Fülle an  Materialien und Versorgungsformen gebe es für jedes Problem eine  individuelle Lösung. Diese entstehe im kooperativen Zusammenspiel von  Zahnmediziner, Patient und Zahntechniker vor Ort.
 
<p class="kpzHeadlineBlue">Artikel Download:</p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_12.doc>ZA 12/2011, Word-Datei</link></p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_12.pdf>ZA 12/2011, PDF-Datei</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wahl der Zahnersatz-Materialien entscheidet über Verträglichkeit</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/wahl-der-zahnersatz-materialien-entscheidet-ueber-vertraeglichkeit/4496d014ef59dd97b959b13a7d2a5a74/</link>
			<description>Professor Niedermeier stellt bei KpZ-Infotag Störungen durch Metallverbindungen im Zahnersatz vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
<strong>Allergien, Entzündungen der Mundschleimhaut, "metallischer"  Geschmack: Wenn unterschiedliche Metallverbindungen von Zahnersatz im  Mund reagieren, leiden Patienten. Wie elektrische Spannungsfelder  entstehen, was sie bewirken können und wie man dem vorbeugen kann,  erfuhren Besucher des Infotages von Kuratorium perfekter Zahnersatz und  Universität Köln am 16. November in der Universität Köln.</strong>
In seinem Vortrag "Aufruhr im Mundraum - Wechselwirkungen von  dentalen Werkstoffen" gab Prof. Dr. Wilhelm Niedermeier von der  Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Köln den  Besuchern des Infotages Einblicke in die Wechselwirkungen  unterschiedlicher Metallverbindungen bei Zahnersatz.
"Metallische Werkstoffe weisen mitunter erhebliche elektro-chemische  Unterschiede auf. Werden bei einem Patienten unterschiedliche  Legierungen im Mund verwendet, erzeugen diese elektrische  Spannungsfelder in der Mundhöhle. Darauf reagieren die Metalle und  verändern sich nachweislich, es kann zur Korrosion kommen", so der  Experte. Schmerzen, Brennen, Geschmacksstörungen: Zu welchen  Gewebeschäden und allergischen Reaktionen Spannungsfelder im Mund führen  können, veranschaulichte Niedermeier anhand von zahlreichen  Patientenfällen.
Der gemeinsame Bundesausschuss der Zahnärzte und Krankenkassen  empfiehlt prinzipiell nur dentale Legierungen bei ein und demselben  Patienten zu verwenden, die sowohl alleine wie auch in ihrer Kombination  mit anderen Werkstoffen keine korrosiven Erscheinungen erzeugen. So  ließe sich Intoleranzerscheinungen durch unterschiedliche  Metallverbindungen entgegenwirken. Um dieses Ziel umzusetzen, sei ein  enger Austausch zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor nötig. Einer  eigenen aktuellen Umfrage zufolge würden Dentallabore derzeit nur in  circa 60-65 Prozent der Fälle über die restlichen eingesetzten  Metallverbindungen informiert. Hierunter zähle auch Amalgam. "Durch eine  enge Kooperation lässt sich sicherstellen, dass Zahntechniker bei der  Fertigung von neuem Zahnersatz im Bilde darüber sind, welche Legierungen  sich bereits im Mund des Patienten befinden."
<strong>Bewusste Kombination reduziert mögliche Komplikationen </strong>
Einen Ausweg aus dem Dilemma von Beschwerden und Störungen, die durch  den Einsatz von Dentallegierungen hervorgerufen werden können, sieht  Professor Niedermeier in einer bewussten Auswahl, Kombination und  Dokumentation von Dentallegierungen, die nicht korrosiv miteinander  reagieren. Auch der Austausch von Metallen gegen nicht-metallische  Werkstoffe sei eine Alternative. Während Kunststoff für viele  Einsatzbereiche zu instabil sei, biete die moderne Hochleistungskeramik  gute Möglichkeiten, beispielsweise Schneidezähne naturgetreu und  körperverträglich zu versorgen.
Hier solle auch der Patient aktiv werden und die Informationen, die  er mit dem Zahnersatz erhält, aufbewahren. Das Medizinproduktegesetz  sähe vor, dass das herstellende Dentallabor mit jedem Zahnersatz eine  sogenannte Konformitätserklärung ausstelle - hierauf könne jeder Patient  bestehen. Stehe eine neue prothetische Versorgung mit  Metallbestandteilen an, könne der Patient seinen Zahnarzt jederzeit auf  die eingesetzten Legierungen hinweisen oder auch im Falle eines  Zahnarztwechsels die vorhandenen Unterlagen vorlegen.
 
<p class="kpzHeadlineBlue">Artikel herunterladen:</p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_12.doc>ZA 12/2011, Word-Datei</link></p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_12.pdf>ZA 12/2011, PDF-Datei</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Implantate ersetzen Einzelzähne optimal</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/implantate-ersetzen-einzelzaehne-optimal/a636e3755fa46983146de36095107f5c/</link>
			<description>Prof. Lauer von der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Frankfurt gibt bei Infotag des KpZ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Infotag des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ) an der  Universität in Köln stand am 16. November ganz im Zeichen von Zahnersatz  und Zahngesundheit. Mit seinem Vortrag gab Prof. Dr. Hans-Christoph  Lauer, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der  Goethe-Universität Frankfurt am Main, Besuchern Einblicke in  unterschiedliche Versorgungsformen bei Zahnersatz.</strong>
"Die Hauptaufgabe der restaurativen Zahnmedizin ist es, fehlende  Zähne so naturgetreu wie möglich zu ersetzen und dabei eine lange  Lebensdauer zu gewähren", so Professor Lauer. Damit dies gelinge, gelte  es, verschiedene Parameter zu beachten. In seinem Vortrag "Brücke, Krone  & Co. -  oder doch Implantate? Eine Zahnersatz-Entscheidungshilfe  für Patienten" stellte er unterschiedliche Versorgungsformen mit ihren  Vor- und Nachteilen vor.
Dabei machte der Zahnmediziner keinen Hehl daraus, dass er bei dem  Verlust eines Zahnes und mit gesundem Kiefer ein Implantat mit Aufbau  etwa aus Keramik für die optimale Lösung hält. Im Gegensatz zur  Brückenversorgung, bei der für die Verankerung Nachbarzähne beschliffen  werden müssen, seien Implantate substanzschonend. Für optimale  Ergebnisse sei die gute Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und  Zahntechnikern von großer Bedeutung. Mit moderner Technik, über die  immer mehr deutsche Meisterlabore verfügen, sei die optimale  dreidimensionale Positionierung des Implantats dank Planungs- und  Positionierhilfen möglich. Ein natürlich schönes Aussehen und ein gutes  Kaugefühl seien bei Keramikkronen von Vorteil. Als Nachteil können  Patienten die erhöhten Therapiekosten und den chirurgischen Eingriff  empfinden, der nötig ist, um das Implantat einzusetzen. Eine  individuelle Beratung durch Zahnarzt und Zahntechnikermeister empfiehlt  der Prothetik-Spezialist Prof. Lauer in jedem Fall.
<strong>Herausnehmbare Zahnprothese bei Verlust mehrere Zähne </strong>
Eine gute Alternative, falls die Einzelzähne nicht durch Implantat  verankerte Kronen und Brücken ersetzt werden, sieht Prof. Lauer in einer  herausnehmbaren Zahnprothese. "Dank moderner Materialien und  aufwendiger zahntechnischer Verarbeitung können Prothesen heute eine  exzellent natürlich aussehende Versorgung bilden", so der Direktor der  Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Frankfurt am Main. Eine Prothese  biete beim zahnlosen Kiefer oder beim Kiefer mit nur wenigen eigenen  Zähnen und starkem Knochenverlust eine vorhersagbare ästhetische Lösung,  die von natürlichen Zähnen nur schwer zu unterscheiden ist. Der  Einbezug eines Zahntechnikermeisters in den Planungsprozess mit dem  Zahnarzt und Patienten hält er für entscheidend dafür, wie zufrieden der  Patient mit dem Endergebnis ist. Hier zählen neben dem natürlichen  Aussehen auch die Wiederherstellung der Funktion und der einwandfreie  Sitz der festsitzenden oder herausnehmbaren Prothese.
 
<p class="kpzHeadlineBlue">Artikel herunterladen:</p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_12.doc>ZA 12/2011, Word-Datei</link></p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_12.pdf>ZA 12/2011, PDF-Datei</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Zahnersatz zum Anfassen</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/zahnersatz-zum-anfassen/4c658ff2a9d874841a866e3191b00cae/</link>
			<description>Beim KpZ-Infotag in Köln konnten Besucher hören, sehen, staunen und Fragen stellen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zahlreiche Besucher folgten am 16. November der Einladung von  Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) und der Universität Köln und  nutzen das Informationsangebot. Bei Vorträgen und an Infoständen konnten  Patienten, Studierende, Medienvertreter und Fachexperten ihr Wissen  erweitern, Fragen stellen und Einblicke in die meisterliche  Handwerkskunst der Zahntechnik gewinnen.</strong>
"Unter dem Motto 'KpZ vor Ort' hat das Kuratorium perfekter  Zahnersatz 2010 erstmals den traditionellen Rahmen der klassischen  Pressekonferenz verlassen und in ein Dentallabor in Hamburg geladen. Mit  der Veranstaltung in Köln öffnet sich das KpZ nun auch den Patienten  und Studenten", erläuterte der wissenschaftliche Leiter des Kuratoriums,  Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer, das neue Konzept der 1989 gegründeten  gemeinnützigen Vereinigung. Ziel sei es, die Öffentlichkeit aus erster  Hand über die Möglichkeiten und Vorzüge von hochwertigem Zahnersatz zu  informieren. Nach der offiziellen Eröffnung des Tages durch Prof. Dr.  Lauer und den Kölner Prof. Dr. Wilhelm Niedermeier vom Zentrum für  Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde verlas Dr. Karin Uphoff, Leiterin der  Pressestelle des KpZ, ein Grußwort des Kölner Bürgermeisters Hans-Werner  Bartsch. Dieser lobte darin die Initiative des Kuratoriums und der  Universität, stellte die wirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitsberufe  heraus und ermunterte die Besucher, Fragen zu stellen und sich bei den  Experten vor Ort über Zahngesundheit und Zahnersatz zu informieren. Das  taten Patienten dann auch im Hörsaal beim Expertenpodium und im Foyer.
<strong>Patienten Fragen, Experten antworten</strong>
Wie verträglich sind bestimmte Materialien? Wie groß sind die  Preisunterschiede bei verschiedenen Versorgungen? Wann kann man  bedenkenlos Implantate setzen? Viele Patienten nutzten beim Infotag die  Gelegenheit, im Hörsaal der Universität Fragen zu stellen und  Expertenmeinungen einzuholen. Grundsätzlich, so die Experten Prof. Dr.  Lauer, Prof. Dr. Niedermeier und die Zahntechnikermeister Hans-Jürgen  Borchard und Wolfgang Kohlbach, seien im speziellen Einzelfall immer  Zahnarzt und Zahntechnikermeister vor Ort zu Rate zu ziehen.
Unter anderem ging das Expertenteam beim Infotag auf folgende Fragen ein:
<strong>Frage</strong>: Wie verträglich ist ein Titan-Implantat?<br /><strong>Antwort</strong>:  Das Nichtedelmetall Titan hat sich als Material für Implantate bewährt.  Es ist stabil und wird vom Körper gut vertragen. Es gibt mittlerweile  auch Implantate aus Keramik, hierzu fehlen jedoch noch Langzeitwerte.
<strong>Frage</strong>: Ist Zahnersatz aus Gold derzeit teurer als Zahnersatz aus Keramik?<br /><strong>Antwort</strong>:  Die hohen Goldpreise führen tatsächlich dazu, dass besonders größere  Arbeiten aus vollkeramischem Material im Moment günstiger sein können  als Zahnersatz aus Gold. Welches Material für welchen Fall besonders  geeignet ist, sollte allerdings nicht nur eine Frage des Preises sein.
<strong>Frage</strong>: Was zeichnet Zahnersatz aus Deutschland aus?<br /><strong>Antwort</strong>:  Zahnersatz ist eine Frage des Vertrauens. Das Dentallabor vor Ort kann  Einblicke in die Herstellung des Zahnersatzes gewähren und steht für  seine Produktqualität gerade. Es ist schnell erreichbar, wenn man es  braucht. Die deutsche Zahntechnik ist weltweit anerkannt und führend  aufgrund des hohen Niveaus der Aus- und Weiterbildung. Außerdem gilt in  Deutschland das so genannten "Medizinproduktegesetz". Das heißt, bevor  Werkstoffe in den Mund gesetzt werden, müssen sie bestimmte Prüfungen  durchlaufen, um eine hohe Verträglichkeit sicherzustellen.
<strong>Frage</strong>: Wie finde ich einen guten Implantologen?<br /><strong>Antwort</strong>:  Im Prinzip darf jeder Zahnarzt implantieren. Wer sich vorab informieren  möchte, kann sich an die Zahnärztekammer vor Ort wenden und findet auf  den Internetseiten entsprechender Gesellschaften wie der Deutschen  Gesellschaft für Implantologie (DGI) Informationen und Adressen von  Implantologen in ganz Deutschland.
<strong>Frage</strong>: Ich habe seit 10 Jahren zwei Amalgamfüllungen im Backenzahn. Muss ich diese entfernen lassen?<br /><strong>Antwort</strong>:  Wenn die Füllungen in Ordnung und Sie beschwerdefrei sind und Sie kein  weiteres Metall im Mund haben, das mit dem Amalgam reagieren könnte,  besteht kein Anlass, die Amalgamfüllungen entfernen zu lassen.
<strong>Frage</strong>: Wie viel Zeit sollte vergehen, wenn der Zahn gezogen wurde, bis ein Implantat gesetzt wird?<strong><br />Antwort</strong>:  Ein Implantat kann gesetzt werden, unmittelbar nachdem ein Zahn gezogen  wurde. Voraussetzung: Der Knochen ist stabil und der Patient gesund.  Ansonsten lässt man in der Regel sechs bis acht Wochen vergehen, bis das  Implantat gesetzt wird. Aber auch Monate und Jahre nach einem  Zahnverlust kann man noch künstliche Wurzeln einpflanzen. Das hängt von  der Gesamtsituation ab. Grundsätzlich gilt, je schneller ein echter Zahn  durch eine künstliche Zahnwurzel mit Aufbau ersetzt wird, umso besser  ist das für den Erhalt der Knochensubstanz.
<p style="text-align: left;">Auf reges  Interesse stießen die Informationsstände im Foyer des Anatomie-Gebäudes  der Universität Köln. Dort hatte das Kuratorium perfekter Zahnersatz  gemeinsam mit der Zahntechniker-Innung Köln Informationsstände aufgebaut  und klärte mit Experten aus dem wissenschaftlichen Beirat, der Innung  und der Uniklinik Köln über unterschiedliche Versorgungsformen und  neueste Techniken zur Herstellung von Zahnersatz auf. Die  Verantwortlichen des KpZ zeigten sich mit der Resonanz zufrieden: "Wir  haben das erste Mal gleichermaßen Medienvertreter, Studierende und vor  allem direkt die Patienten angesprochen - das ist ein gutes Konzept", so  der wissenschaftliche Leiter des KpZ Prof. Dr. Hans-Christoph Lauer.  Auch im kommenden Jahr wird es daher wieder einen Infotag geben - dann  in einer anderen Stadt, getreu dem Motto: "Das KpZ vor Ort".</p>
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<p class="kpzHeadlineBlue">Artikel herunterladen:</p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_12.doc>ZA 12/2011, Word-Datei</link></p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_12.pdf>ZA 12/2011, PDF-Datei</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besonders widerstandsfähig: Doppelkronen aus Keramik mit Gold</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/besonders-widerstandsfaehig-doppelkronen-aus-keramik-mit-gold/9a577619bc15ad13e37fb5501f12d5bc/</link>
			<description>Kuratorium perfekter Zahnersatz vergibt Dissertationspreis 2011 an Dr. Timo Dillschneider aus Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In welchem Umfang verschleißen gängige Doppelkronensysteme? Und welchen Einfluss haben unterschiedliche Materialien und Fertigungsweisen auf ihre Haltbarkeit? Diesen Fragen ging Dr. Timo Dillschneider von der Charité-Universitätsmedizin Berlin in seiner Dissertationsarbeit nach. Am 16. November zeichnete das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) ihn dafür mit dem Dissertationspreis 2011 aus. Die Ergebnisse seiner Untersuchungen präsentierte der Preisträger beim Infotag für Patienten, Studierende und Medienvertreter in Köln.</strong>
In 12 bis 13 Jahren nimmt ein Patient bei gängiger Nutzung seine Doppelkronen etwa 10.000 Mal auseinander und steckt sie wieder zusammen. Diese Zahl diente dem Forscherteam als Basis für seine Untersuchungen mit einer Universalprüfmaschine mit speziell konstruierten Halterungen. Untersucht wurden zehn eigens dafür hergestellte Doppelkronen mit fünf unterschiedlichen Materialkombinationen, so dass insgesamt 50 Doppelkronen die Tests durchliefen. Als Materialien verwendete das Forscherteam u. a. Zirkoniumdioxide, Galvanogold, Hochgoldlegierungen und edelmetallfreie Legierungen.
<strong>Haltekraft und Verschleißeigenschaften auf dem Prüfstein</strong>
Um festzustellen, ob und wie sich die Oberfläche des Zahnersatzes verändert, wurde die Haltekraft gemessen. Für jeden Probekörper zeichnete das Team ca. 450 Messwerte auf, die darstellten, wie viel Kraft maximal aufgewendet werden musste, um die beiden Kronen voneinander zu lösen. Die Messwerte wurden in Grafiken umgesetzt und statistisch ausgewertet. Zusätzlich erfolgten licht- und rasterelektronenmikroskopische Untersuchungen der beiden Elemente, um Abrieb, Kratzspuren und Veränderungen sichtbar zu machen.
<strong>Weniger Abnutzung, mehr Stabilität</strong>
Unter den gewählten Versuchsbedingungen zeigten alle untersuchten Doppelkronensysteme klinisch ausreichende Haltekräfte. Verglichen mit Systemen wie hochgoldhaltigen Teleskopen oder edelmetallfreien Legierungen,  war der Verschleiß bei Doppelkronensystemen  aus keramischen Primärkronen und galvanischen Sekundärkronen deutlich geringer, der Langzeitwert konstanter. Dies ließ sich auch unter dem Mikroskop nachweisen.
 
<p class="kpzHeadlineBlue">Weitere Informationen:</p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_11.DOC>Pressemeldung als Word-Datei</link></p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_11.pdf>Pressemeldung als PDF-Datei</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.zahnersatz-spezial.de/uploads/media/KpZ_Infotag_2011_Beitrag_Dillschneider_02.pdf" length ="54915" type="application/pdf" />
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			<title>Künstliche Zahnwurzeln: Wenn Sie schon immer mal was fragen wollten...</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/kuenstliche-zahnwurzeln-wenn-sie-schon-immer-mal-was-fragen-wollten/e34308d16a24b4211a681da04013e36d/</link>
			<description>Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz beraten rund um das Thema &quot;Implantate&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wenn ein oder mehrere Zähne fehlen, gibt es unterschiedliche Versorgungsmöglichkeiten mit Zahnersatz. Immer mehr Patienten entscheiden sich dann für so genannte Implantate. Allein in Deutschland werden daher jährlich mehr als 600.000 davon in Patientenkiefer eingesetzt - Tendenz steigend.</strong>
Doch was sind Implantate überhaupt und wie werden sie im Kieferknochen verankert? Sollten Raucher oder Diabetiker auf Implantate verzichten? Welche Materialien gibt es dafür und wie lange hält eine Versorgung damit? Diese und andere Fragen rund um implantatgestützten Zahnersatz können interessierte Patienten bei der telefonischen Sprechstunde am 1. Dezember zwischen 17 und 19 Uhr den Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz stellen.
Unter der Telefonnummer 069 / 66 55 86-44 steht dann unter anderem Professor Hans-Christoph Lauer interessierten Patienten mit zahnmedizinischem Fachwissen zur Verfügung. Alle zahntechnischen Fragen beantwortet ein Team von Zahntechnikermeistern unter der Nummer 069 / 66 55 86-55. Anrufe werden zu den üblichen Festnetzkosten abgerechnet.
 
<p class="kpzHeadlineBlue">Weitere Informationen</p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/hotline/Aushang_Plakat_Hotline_1.12.11.pdf>Plakat als PDF-Datei</link></p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_10_Reminder.doc>Pressemeldung als Word-Datei</link></p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_10_Reminder.pdf>Pressemeldung als PDF-Datei</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Implantate: Entscheidungshilfe für Patienten</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/implantate-entscheidungshilfe-fuer-patienten/6bfd6b34f055abd0e5d051644328140f/</link>
			<description>Kuratorium perfekter Zahnersatz bietet telefonische Sprechstunde für Fragen rund um die künstliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bereits seit den 1960er Jahren werden Implantate in Deutschland verwendet. 1982 wurde die Implantologie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde als Spezialgebiet wissenschaftlich anerkannt. Das Grundprinzip eines Implantates ist seitdem gleich geblieben und denkbar einfach: Die künstliche Zahnwurzel wird in den Kieferknochen eingesetzt, mit dem sie dann verwächst. Darauf wird später die Krone oder die Prothese befestigt. </strong>
"Viele Patienten wünschen sich Implantate, da diese Art von Zahnersatz den natürlichen Zähnen am nächsten kommt", erklärt Professor Hans-Christoph Lauer, Leiter des Wissenschaftlichen Beirates des Kuratoriums und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Frankfurt am Main. Doch nicht für jeden Patienten sind die künstlichen Zahnwurzeln gleichermaßen geeignet.
Welche Voraussetzungen für eine Versorgung mit den künstlichen Zahnwurzeln besonders günstig sind, warum zum Beispiel Rauchern und Diabetikern oftmals von Implantaten abgeraten werden muss und welche Materialien bei der Auswahl eines Implantatsystems in Frage kommen - Antwort auf diese und andere Fragen erhalten Interessierte bei der telefonischen Sprechstunde des Kuratoriums perfekter Zahnersatz am 1. Dezember 2011.
Unter der Telefonnummer 069 / 66 55 86-44 steht an diesem Tag von 17 bis 19 Uhr unter anderem Professor Hans-Christoph Lauer interessierten Patienten mit zahnmedizinischem Fachwissen zur Verfügung. Alle zahntechnischen Fragen beantwortet ein Team von Zahntechnikermeistern unter der Nummer 069/ 66 55 86-55. Anrufe werden zu den üblichen Festnetzkosten abgerechnet.
 
<p class="kpzHeadlineBlue">Weitere Informationen</p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_10.doc>Pressemeldung als Word-Datei</link></p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/Pressemeldungen/2011/ZA_2011_10.pdf>Pressemeldung als PDF-Datei</link></p>
<p class="kpzLink"><link fileadmin/templates/images/hotline/Aushang_Plakat_Hotline_1.12.11.pdf>Plakat / Aushang als PDF-Datei</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sie fragen, Experten antworten</title>
			<link>http://www.zahnersatz-spezial.de/news/aktuelles-news-container/news-aktuelles/news-einzelansicht/sie-fragen-experten-antworten/5410517bc4c493fe4b593cc8826514b0/</link>
			<description>Infotag des Kuratoriums perfekter Zahnersatz: Am 16. November werden die Uni-Räume im Gebäude...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Patienten,  Studierende und Medienvertreter haben ab 14 Uhr Gelegenheit, Experten  aus Zahnmedizin und Zahntechnik über Zahngesundheit und Zahnersatz zu  befragen und sich einen Eindruck von der meisterlichen Handwerkskunst  des Zahntechniker-Berufs zu verschaffen. Veranstalter des Infotages ist  die gemeinnützige Vereinigung Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ)  zusammen mit dem Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der  Uniklinik Köln. Das Motto des Tages: "KpZ vor Ort: Zahnmedizin  verstehen, Zahntechnik erleben". Auch vorab können Fragen an das KpZ  geschickt werden, die beim Infotag und im Internet beantwortet werden.
<p class="kpzHeadlineBlueSmall">Infotag des Kuratoriums perfekter Zahnersatz: Sie fragen, Experten antworten</p>
Nicht jeder möchte seine Frage vor Publikum stellen - und viele Fragestellungen sind auch für andere Betroffene interessant. Daher haben Sie die Möglichkeit, Ihre Frage zu Zähnen, Zahnersatz und Mundgesundheit bereits vor dem Infotag an die Experten des KpZ zu schicken. Die Fragen werden am 16. November im Rahmen der Diskussionsrunde "Patienten fragen, Experten antworten" zwischen 15.30 und 16.30 Uhr für alle beantwortet. Die häufigsten Fragen und Antworten werden nach der Veranstaltung außerdem auf die Internetseiten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz gestellt.
Ihre Frage senden Sie bitte unter Angabe des Stichworts "KpZ-Infotag" per E-Mail an <link pressestelle@kuratorium-perfekter-zahnersatz.de>pressestelle@kuratorium-perfekter-zahnersatz.de</link>, postalisch an Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V., Gerbermühlstraße 9, 60594 Frankfurt am Main oder Sie nutzen einfach das Online-Kontaktformular unter <link 28>www.zahnersatz-spezial.de/kontakt/</link>.
Der Infotag des Kuratoriums perfekter Zahnersatz findet statt am Mittwoch, 16. November, in den Räumen der Universität Köln, Gebäude 35/Anatomie, Joseph-Stelzmann Straße 9. Die Veranstaltung beginnt ab 14 Uhr, das Programm endet gegen 19 Uhr. Weitere Details finden sich im Internet unter <link 188>www.zahnersatz-spezial.de/infotag</link>.
<p class="kpzHeadlineBlueSmall">Am 1. Dezember: Telefon-Hotline zum Thema Implantate</p>
Wer über den Infotag hinaus Fragen zum Thema Implantate und Zahnersatz hat, kann diese bei der Dezember-Hotline des Kuratoriums perfekter Zahnersatz stellen. Die telefonische Hotline wird am Donnerstag, 1. Dezember von 17 bis 19 Uhr mit dem Schwerpunkt "Implantologie" durchgeführt. Zahnmediziner beantworten unter der Telefonnummer 069 / 66 55 86-44 die Fragen der Anrufer, Zahntechnikermeister sind unter der Nummer 069 / 66 55 86-55 erreichbar.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:29:00 +0100</pubDate>
			
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